Zunfthose von von FHB
Fritz Höhne gründete 1947 die ursprüngliche Firma Höhne & Mischke in Ostwestfalen. Aus den Initialen des Gründers und dem Produktionsstandort Bielefeld entstand die Wortmarke FHB. Heute ist FHB weltweit die Nummer 1, wenn es um Zunftkleidung geht.
Hosen, Westen, Jacken und andere Kleidung, die von traditionsbewussten Zimmerleuten, Dachdeckern, Maurern oder Steinmetzen täglich getragen werden, bilden das Sortiment von FHB. Die FHB original GmbH & Co. KG ist eines der letzten Unternehmen, welches in Deutschland immer noch erfolgreich Kleidung herstellt. Von der Idee bis zum Nähen und Bügeln produziert FHB die Bekleidung vollkommen selber und in Deutschland.
Zunftkleidung hat Kult-Charakter. Zunftkleidung ist weder Trend noch Mode, sondern Ausdruck einer immer stärker werdenden Bewegung, die das Nachhaltige über das Moderne stellt. Längst ist sie nicht mehr auf Berufsgruppen beschränkt, die entweder Englisch-Leder oder echten Trenkercord tragen. Das sind Schiffsbauer in Norwegen, Werftarbeiter in Dänemark oder einfach Leute, die Zunftkleidung cool finden und unsere Produkte lieben.
Die Arbeitskleidungskollektion íst flexibel, funktional und komfortabel designt. Acht Farben in mehr als 30 Hosengrößen, sechs verschiedene Hosenmodelle, vom Poloshirt und Sweater über die Arbeits- und Funktionsjacke bis zur Softshell- und Winterjacke: Eine Vielfalt für alle Berufsgruppen, für alle Arbeiten, für jedes Wetter – unglaublich flexibel und ohne Übergrößenzuschläge.
Kaum ein anderes Kleidungsstück ist so wichtig wie die Arbeitskleidung. In der Regel wird sie mehr als 40 Stunden pro Woche getragen und erfüllt verschiedene Funktionen wie Arbeitssicherheit oder die Erhöhung der Sichtbarkeit. Neben einer guten Produktion und überzeugender Funktionalität sind Basismaterialien und Komponenten entscheidend. Für eine angemessene Qualität sollten die Materialien robust und langlebig sein. FHB verarbeitet YKKK für Reißverschlüsse, Amann für Nähgarn und Kindermann aus Ibbenbüren oder Kettelhack aus Rheine für Stoffe. Die Qualität der Kleidung ist durch hohe Sorgfalt und die durchdachte Auswahl der Komponenten hervorragend.
Eine gute Zunfthose verleiht dir Prestige und Selbstvertrauen
Zunfthosen sind viel mehr als nur ein Kleidungsstück. Es bezieht sich auf die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Beruf. Die Zunfthosen sind ideal auf die spezifischen Arbeitsprozesse einzelner Berufsgruppen, wie z.B. Schreiner, abgestimmt, mit Taschen für permanent benötigte Geräte oder mit einen Zollstock für Messzwecke. Zunfthosen sind professionell farblich unterschiedlich. Schwarz wird in der holzverarbeitenden Industrie verwendet, Weiß, Hellbraun oder Beige in der Steinindustrie und Blau in der metallurgischen Industrie. Zunfthosen wurden bereits im Mittelalter im Handwerk verwendet.
Die Besonderheiten der Zunfthosen
Auf den ersten Blick ist die Zunfthose an zwei stabilen Reißverschlüssen am Latz und relativ breiten Beinen im Schuhbereich zu erkennen. Besonders reißfest sind die Hosennähten mit Doppel- oder Dreifachnähten oder speziell eingearbeiteten Verstärkungen der Nähte im Schritt oder an den Taschen oder Reißverschlüssen. In besonders beanspruchten Bereichen, wie z.B. Taschennähten, werden Risse zusätzlich durch speziell entwickelte Lederecken verhindert. Je nach persönlichem Geschmack können Sie auch Modelle mit zusätzlichen Fächern zur Aufbewahrung von Arbeitsmaterialien wählen. Der Stoff besteht in der Regel aus Baumwolle oder einem Mischgewebe und ist dicht gewebt, was ihn sehr widerstandsfähig und extrem langlebig macht. Das Gewebe wiegt etwas mehr als 500 Gramm pro Quadratmeter und ist dadurch langlebig und schwer.
Wertvolle Materialien blühen auf
Der Fortschritt der Textilindustrie und ihre Leistungen enden nicht mit einer Zunfthose. Im Gegensatz zu bewährten Baumwollstoffen wie Genuacord und Doppelpelpilot haben sich auch Mischgewebe bewährt. Es besteht tatsächlich aus Mischgeweben, die 80 bis 85 Prozent Baumwolle und 20 bis 15 Prozent Polyester enthalten. Mit einem Gewicht von ca. 440 Gramm pro Quadratmeter ist das Gewebe sehr widerstandsfähig gegen mechanische Belastungen, relativ leicht und pflegeleicht. Nur Cordura, eine Mischung aus 60% Baumwolle und 40% Polyester, die etwa 330 Gramm pro Quadratmeter wiegt und relativ leicht ist, übertrifft diese Leistungsmerkmale. Aufgrund seiner Anatomie ist dieses Material auch für Frauen geeignet, da die Hose der Gilde ideal ist.
Baumwolle oder Mischgewebe?
Die Verwendung von Mischgeweben hat Vor- und Nachteile gegenüber der Verwendung von reinen Baumwollgeweben. Mischgewebe sollten je nach Herstellerangabe bis zu 60 Grad Celsius gewaschen werden. Bei reinen Baumwollgeweben können Sie das Gewebe auch bei 95 Grad Celsius reinigen, was für eine wesentlich bessere Hygiene sorgt.
Weitere Eigenschaften von Mischsubstanzen
Mischgewebe schrumpfen beim Waschen bei relativ hohen Temperaturen weniger stark und behalten ihre Eigenschaften. Durch die Verarbeitung von Kunstfasern ist das Material schmutzabweisend und knitterfrei. Nach dem Waschen ist es leicht oder gar bügelfrei, was viel Zeit spart. Durch die Mischung mit Baumwolle, einer Naturfaser, bleibt das Gewebe atmungsaktiv und nimmt durch Schweiß leicht Feuchtigkeit auf und gibt sie leicht an die Umgebung ab.
Vervollständigen Sie Ihre Zunfthose
Natürlich beinhaltet die Zunfthose nicht nur eine Zunfthose und Zunftjacke, sondern auch Zunftzubehör wie Wanderstab, Schmuck und Standeszeichen, und so weiter.