Forstbekleidung von von TREEMME

ForstschnürstiefelEIBE (Arbeitsstiefel)
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Forstbekleidung

Wahlweise als Forsttechniker oder Förster bezeichnet, machen viele eine staatlich anerkannte Ausbildung in diesem Bereich. Die Ausbildung selbst dauert nach dem BBiG drei Jahre und wird mit einer Facharbeiterprüfung beendet. Der Förster ist für alle Arbeiten im Wald verantwortlich.

Die Arbeit beginnt mit dem Fällen von Bäumen, dem Aufbau und der Verjüngung neuer Waldbestände, dem Schutz vor den schädlichen Einflüssen von Tieren und Pilzen, der Pflege von Wegen, natürlich der Führung geeigneter Maschinen, wie z.B. einer Erntemaschine und der Unterstützung bei der Jagd.

Die Arbeit als Förster wird als eine Schwerstarbeit angesehen. Der Umsatz der körpereigenen Energie ist, beispielsweise bei dem Einsatz einer Kettensäge, mit der eines Spitzensportlers vergleichbar. Bei solch einer Tätigkeit ist es besonders wichtig, die richtige Berufskleidung zu tragen.

Bei Forstbekleidung handelt es sich um Funktionskleidung. Diese Art der Bekleidung zeichnet sich durch ein winddichtes, wasserdichtes, komfortables und atmungsaktives Material aus. Insbesondere in Bereichen wie der Forstwirtschaft müssen diese Eigenschaften bei der Auswahl an Berufsbekleidung priorisiert werden.

Wir empfehlen daher die Verwendung von Funktionshemden und Unterwäsche bei kälteren Temperaturen, damit die Feuchtigkeit gut transportiert werden kann und sich die Haut trocken anfühlt. Diese Stoffe sind hydrophob, d.h. die Faser nimmt kein Wasser auf sondern leitet es ab.

Die Arbeit ist nicht nur körperlich sehr anstrengend, sondern auch sehr gefährlich. Beim Einsatz einer Motorsäge ist es unbedingt erforderlich, eine Schutzhose gegen Schnitte zu tragen. Diese schützt den Träger vor schwersten Einschnitten. Ebenfalls gehören Handschuhe zu einem wichtigen Bestandteil von Forstbekleidung, da diese erstens dafür sorgen, dass die Hände sauber bleiben und zweitens Schutz vor Splittern und anderen Teilchen bieten.

Wichtig ist auch ein Forsthelm, der nicht nur vor herabfallenden Teilen schützt, sondern auch mit seinem Visier vor Spänen und anderen fliegenden Partikeln Schutz bietet. Um die persönliche Schutzausrüstung zu vervollständigen, sollte natürlich ein passender Forststiefel nicht fehlen. Überzeugen Sie sich jetzt von der Qualität unserer Forstbekleidung vieler namhafter Hersteller! 

Forsthandschuhe - Schutz bei Arbeiten im Wald

Das Tragen von Schutzkleidung ist für Waldarbeiter unerlässlich. Um Schnittverletzungen oder andere Verletzungen zu verhindern ist der Arbeitgeber verpflichtet angemessene Schutzhandschuhe zur Verfügung zu stellen.
Forsthandschuhe müssen den Regeln der europäischen Richtlinie über persönliche Schutzausrüstung entsprechen. Diese Vorschriften teilt die Schutzausrüstung in drei Schutzklassen ein: in der Regel ist für forstwirtschaftliche Betriebe Kategorie II (mittleres Risiko) vorgesehen. In seltenen Fällen muss Kategorie III (hohes Risiko) berücksichtigt werden.
Die Vorschrift 195 des Bundesunfallversicherungsgesetzes schreibt den Einsatz von Schutzhandschuhen in Abhängigkeit von den durchgeführten Arbeiten vor.

Darüber hinaus werden je nach Art der Arbeit einige europäische Normen angewendet:

EN 420: Allgemeine Anforderungen an Schutzhandschuhe
EN 381: Schutz vor Schnittverletzungen
EN 388: Schutz vor mechanischen Risiken
EN 511: Schutz vor Kälte

Die EN 381 und EN 388 unterteilen die Schutzhandschuhe weiter in Leistungsstufen von 0 (niedrigster Schutz) bis 5 (höchster Schutz), z.B. in Bezug auf Verschleißfestigkeit, Schnittfestigkeit, Durchstoßfestigkeit, Reißfestigkeit und Fingerfertigkeit.

Robustes Rindsleder (Dicke über 1,0 mm) für den Außenstoff, das ebenfalls wasserabweisend ist, ist ideal für Forst- und Waldhandschuhe. Einige Versionen sind aus hochwertigem Polyestergewebe gefertigt. Im Inneren sind die Handschuhe mit synthetischen oder natürlichen Textilien gefüttert. Die Schutzhandschuhe sind in der Regel doppelt genäht, um den Widerstand zu erhöhen. Elastische Strickwaren mit zusätzlichem Handgelenkschutz sind für den Bund von Vorteil. Durch Verstärkungen werden die Handinnenflächen sowie die Handknöchel besser geschützt. Für die Arbeit mit Schneidwerkzeugen stehen Handschuhe mit Schnittschutzeinlagen zur Verfügung.

Empfehlungen zur Auswahl

Bitte achten Sie auf rutschfestes Material, um einen hohen Grip zu ermöglichen. Bei kalten Temperaturen sollten Sie Handschuhe mit guter Kälteisolierung (DIN EN 511) wählen.

Der Helm schützt den Kopf des Trägers auf verschiedene Weise

Ein Waldarbeiterhelm schützt Gesicht, Ohren und Kopf gleichzeitig. Verletzungen durch herabfallende Äste gehören dadurch der Vergangenheit an. Einige Helme haben auch einen Nackenschutz, der angenehm vor fallenden Blätter, Nadeln oder Regen schützt.

Der Tragekomfort eines Waldhelms ist sehr wichtig

Es ist wichtig zu wissen, dass man sich an das Tragen eines Waldhelms gewöhnen muss. Der Helm und die Form des Kopfes müssen zusammenpassen, sonst gibt es Druckstellen oder das Tragen eines Helmes verursacht Kopfschmerzen. Viele Hersteller können diesem Thema unter Berücksichtigung individueller Wünsche gerecht werden. Nur ein gut sitzender Schutzhelm wird Ihnen Freude bereiten und optimalen Schutz bieten: Er muss an die Größe Ihres Kopfes angepasst werden.

Achten Sie auf die bewährte Qualität

Das Kontrollzeichen und das Produktionsdatum sind auf der Unterseite des Gleitschirms eingeprägt. Was das Herstellungsdatum betrifft, so erinnern die Informationen oft an das TüV-Abzeichen eines Autos. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Helm vor jedem Gebrauch auf Beschädigungen überprüfen. Da Schutzhelme beispielsweise einer Materialalterung unterliegen, sollten sie je nach Herstellerangabe alle drei Jahre ausgetauscht werden. Ersetzen Sie sie immer, wenn sie beschädigt sind oder von herunterfallenden Teilen getroffen werden. Ein guter Tipp ist, den Helm an das Ohr zu halten und ihn mit Zeigefinger und Daumen leicht zu drücken und zu biegen. Wenn Sie Knistern hören, ist das Material spröde und der Helm muss sofort ausgetauscht werden.

Eigenschaften eines guten Waldhelmes

Belüftungslöcher im oberen Teil des Helmes sind wichtig. Der Gesichtsschutz erfüllt die Anforderungen der EN 1731 und EN 166, d.h. er erfüllt die Anforderungen an den Augen- und Gesichtsschutz oder den Schutz von Augen und Gesicht aus Draht oder Kunststoff für den gewerblichen Einsatz zum Schutz vor mechanischen und/oder thermischen Gefahren. Der Gehörschutz entspricht als Gehörschutz der EN 352-3 und verfügt neben dem Dichtring am Gehörschutz auch über ein Isolationskissen, das den Tragekomfort erhöht.

Korrekte Handhabung des Helmes

Die Helmschale ist aus Kunststoff gefertigt. Verwenden Sie daher keine Farben und Aufkleber, die das Kunststoffmaterial chemisch beschädigen könnten. Ausnahmen sind spezielle Warnschilder. Der Helm ist auch hitzeempfindlich und sollte daher von Wärmequellen ferngehalten werden. Gleiches gilt für die direkte Sonneneinstrahlung. Es ist auch zu beachten, dass die UV-Strahlung zur vorzeitigen Alterung des Kunststoffs und damit zur Verminderung der Nutzbarkeit des Helmes beiträgt.

Gute Pflege ist wichtig

Die Pflege des Helms ist relativ aufwändig. Die Wartungsanweisungen des Herstellers sind unbedingt zu beachten. Wie bei allen PPE-Teile, wenn der Gesichtsschutz beschädigt ist, ersetzen Sie den Helm oder kaufen Sie ein neues Netz. Andernfalls kann der Gesichtsschutz schnell und schonend mit warmem Wasser und einer Bürste von Schmutz und Harz gereinigt werden, manchmal können auch spezielle Reinigungsmittel verwendet werden. Wenn die Gurte oder Steckteile beschädigt sind, ersetzen Sie die gesamte Innenseite des Helmes. Aus hygienischen Gründen müssen die Schweißbänder oder Dichtringe und Schalldämmkissen spätestens nach sechs Monaten ausgetauscht werden.

Geeignete Waldkleidung schützt die Arbeiter im Wald

Da die Waldarbeiter das ganze Jahr über im und um den Wald herum arbeiten, sind sie nicht nur vor den Gefahren von Maschinen wie Motorsägen, sondern auch vor der Umwelt und anderen Folgen des Tragens spezieller Arbeitskleidung geschützt. Schneide- oder Erntearbeiten verursachen jedes Jahr tödliche Unfälle. Besonders ungelernte Freiwillige, Landwirte oder Teilzeitarbeitskräfte sind einem hohen Risiko ausgesetzt. Die Versicherungen sind nicht nur an der Information beteiligt, sondern bieten auch Kurse an, zum Beispiel zum Einsatz von Motorsägen.

Schutz vor den Gefahren der Benutzung von Maschinen

Die Hauptursachen für Waldunfälle sind die Unwissenheit über unerfahrene, nicht identifizierte oder zu geringe Risiken und der Mangel an Ausrüstung. Aus diesem Grund gehören neben den Seitennähten auch der Waldschutz, der Waldschutz, die Forstschutzjacken, die Schnittschutzschuhe oder die Schnittschutzhose zur Waldkleidung. Das Set enthält auch Beinwärmer für Forstarbeiter und das notwendige Zubehör für Forstbekleidung. Gute Kleidung erkennt man z.B. an dem DPLF-zertifizierten Motorsäge-Sicherheitszeichen oder nach DIN EN 381, zusätzliches Fachwissen ist erforderlich!

Forstbekleidung und Umwelteinflüsse

Auch bei Schnee, Regen und Eis findet der Waldbetrieb statt, um rutschige oder noch weichere Bodenverhältnisse zu vermeiden. Deshalb sollten Waldbestände nicht nur Profilsohlen, sondern auch wasserdichte Sohlen haben. Ölbeständige und antistatische Sohlen sind ebenfalls sehr beliebt. Um Verletzungen des Knöchels durch Bruch zu vermeiden, bieten Stiefel oder gut sitzende Stiefel optimalen Schutz. Es sollte nicht an Verstärkung mit einer Stahlspitze in der Nase fehlen. Nicht nur Gummistiefel sind wasserdicht. Je nach Hersteller gibt es auch atmungsaktive, wasserdichte Materialien, die oft im Text landen. Mit dem richtigen Schuh bleibt der Fuß auch bei niedrigen Temperaturen warm und der Arbeiter ist nicht kalt.

Verunreinigungen und hydrophobe Mittel

Das Gehen auf feuchten Böden führt immer dazu, dass Schlamm auf Kleidung spritzt. Die spezielle Struktur der Gewebe in Forstbekleidung bietet nicht nur eine hohe Reiß- und Abriebfestigkeit, sondern auch generell gute hydrophobe und schmutzige Eigenschaften. Dicht gewebte Stoffe schützen vor Kälte und verhindern die Sichtbarkeit der Kleidung durch verschiedene Belüftungsmöglichkeiten. Umgekehrt können an heißen Tagen schwere Kettenhosen durch Beinwärmer über normalen Hosen ersetzt werden. Beinwärmer für Forstarbeiter sind am besten geeignet, wenn sie einen umfassenden Schutz bieten.

Auch die "Einschüchterung" der Waldarbeiter durch Moskitowirte ist in einigen Gebieten wichtig. Mückenstiche verursachen nicht nur Schwellungen und Juckreiz. Moskitos können auch durch Bisse Krankheiten übertragen. Das Gleiche gilt für Zeckenbisse. Einige Hersteller weisen daher zu Recht darauf hin, dass Kleidung auch einen zusätzlichen Schutz vor Mückenstichen und Zecken bietet. Ein Helm oder Hut wird auch zum Schutz vor Regen und Sonne oder vor Monstern verwendet.

Das Zubehör sorgt für eine optimale Ausstattung

Je nach Art der Tätigkeit sind Schutzwesten, Motorsägenwesten und Handschuhe für die Forstarbeit mit Kettensägenschutz oder Armschutz mit Hand- und Herzfrequenzschutz bei der Handhabung scharfer Gegenstände unerlässlich. Ein Waldhelm als Kombination aus Gesichts- und Gehörschutz oder zumindest ein Schutzhaarschnitt ist fast immer erforderlich Schutzbrille reduziert auch das Risiko von Augen- und Gesichtsschäden durch Holzsplitter.

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