Mäntel von von PLANAM
Planam ist der ideale Anbieter für alle, die innovative, hochwertige und zuverlässige Textilien suchen. Workwear ist die große Stärke des ostwestfälischen Markenherstellers. Planam als Anbieter von Arbeits- und Schutzkleidung verbindet Qualität, Komfort und guten Geschmack. Mit mehr als 20 Jahren mittelständischer Erfahrung hat sich die inhabergeführte PLANAM als führender Anbieter von Arbeits- und Schutzkleidung etabliert.
Und dafür gibt es gute Gründe: Hochwertige und innovative Produkte garantieren optimale Sicherheit und Komfort, modisches Design sorgt für eine schöne Optik und hinterlässt einen guten Eindruck am Arbeitsplatz. Zuverlässigkeit und die ständige Verfügbarkeit von mehr als 2,5 Millionen Ersatzteilen garantieren maximale Service- und Liefermöglichkeiten. So ist es nicht verwunderlich, dass Planam heute in den "Top Ten" der Branche an vorderster Front steht und in der technischen Industrie, bei Komplettanbietern und Distributoren des Arbeitsschutzes einen ausgezeichneten Ruf genießen.
1) Warnschutz: Schlechte Lichtverhältnisse bei Arbeiten im Freien stellen eine Gefahr dar! Arbeitskleidung in Signalfarben von Planam mit Reflektoren erhöht die Sicherheit, weil andere Verkehrsteilnehmer Sie besser wahrnehmen.
2) Kälteschutz: Eine gute Wärmedämmung ist besonders wichtig in kalten Arbeitsumgebungen. Das Polyesterfutter in einer Arbeitsjacke oder Overall sorgt dafür, dass auch bei Minusgraden der Körper nicht abkühlt.
3) Wärmeschutz: Beim Umgang mit Flammen, Feuer und Funken sind besondere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Feuer- und hitzebeständige Kollektionen von Planam schützen beim Umgang mit Feuer.
4) Funktionsunterwäsche: Damit Sie sich den ganzen Tag über bei der Arbeit wohlfühlen, muss auch die Unterwäsche perfekt auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sein. Workwear beginnt mit der ersten Schicht. Lange Unterhosen, Unterhemden und Shorts tragen mit atmungsaktiven Materialien in jeder Arbeitssituation zu einem guten Körperklima bei.
Schweißerschürze
Schweißen ist gefährlich: Hitze, Licht, Abgase, Strom und Spritzmetall sind an diesem Arbeitsplatz an der Tagesordnung. Normale Arbeitskleidung wie Schürzen oder Handschuhe reichen nicht mehr aus. Nur spezielle Schweißschutzkleidung kann körperliche Schäden verhindern. Zu dieser Ausrüstung gehören auch Schweißschürzen, die einen Spritzschutz bieten.
Pflanzenschutzkleidung aller Art muss allen gesetzlichen Anforderungen entsprechen, d.h. sie muss nach EN-470-1 zertifiziert sein.
Das sinnvolle Zubehör zum Schweißen
Die Anforderungen an die Schweißgeräte sind so unterschiedlich wie die Schweißarten selbst. Eine Schürze schützt vor Spritzern und Funken, die beim Schweißen entstehen. Es bietet keine Angriffsfläche oder einen Schutzraum, in dem Spritzer haften bleiben oder Entzündungen der Arbeitskleidung verursachen können. Die Schürze des Schweißers bedeckt die gefährdete Vorderseite des Schweißers, ermöglicht aber dennoch ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit. Dies gilt insbesondere, wenn er bequem mit Gurten befestigt wird. Die Schürze des Schweißers muss an die Körperproportionen des Schweißers angepasst sein und seine gesamte Brust bedecken. Hierfür stehen verschiedene Breiten und Längen zur Verfügung. Schutzhelme, Schweißhandschuhe, Stiefel und Schilde werden auch zum Schutz der anderen Körperteile beim Schweißen verwendet.
Die Schürze des Schweißers passt
Die Schürze des Schweißers kann individuell für die Schweißerei ausgewählt werden. Dank seiner Breite von 56 bis 80 Zentimetern deckt er den Oberkörper ausreichend ab. Die verschiedenen Längen zwischen 60 und 120 Zentimeter bieten Schutz vor Schweiß bis zu den Knien, auch bei langen Beinen. Die Schweißschürzen sind in verschiedenen Lederarten erhältlich. Dazu gehören Narbenleder, Spaltleder und Vollleder.
Leder im Schweißschutz
Leder ist ein natürliches Material. Es wird durch Bräunen von Tierhäuten gewonnen. Es ist für schwere Kleidung und Schuhe geeignet. Leder ist besonders reißfest und bietet einen guten Wetterschutz. Das Naturprodukt ist hochelastisch, verschleißfest und nur schwer entflammbar. Die Langlebigkeit und Festigkeit des Materials spricht auch für den Einsatz im Rahmen der Arbeitssicherheit. Einige Lederarten sind bis 500°C hitzebeständig, andere, wie z.B. Vollnarbenleder bis 80°C.
Schweißerschürze
Schweißen ist gefährlich: Hitze, Licht, Abgase, Strom und Spritzmetall sind an diesem Arbeitsplatz an der Tagesordnung. Normale Arbeitskleidung wie Schürzen oder Handschuhe reichen nicht mehr aus. Nur spezielle Schweißschutzkleidung kann körperliche Schäden verhindern. Zu dieser Ausrüstung gehören auch Schweißschürzen, die einen Spritzschutz bieten.
Pflanzenschutzkleidung aller Art muss allen gesetzlichen Anforderungen entsprechen, d.h. sie muss nach EN-470-1 zertifiziert sein.
Das sinnvolle Zubehör zum Schweißen
Die Anforderungen an die Schweißgeräte sind so unterschiedlich wie die Schweißarten selbst. Eine Schürze schützt vor Spritzern und Funken, die beim Schweißen entstehen. Es bietet keine Angriffsfläche oder einen Schutzraum, in dem Spritzer haften bleiben oder Entzündungen der Arbeitskleidung verursachen können. Die Schürze des Schweißers bedeckt die gefährdete Vorderseite des Schweißers, ermöglicht aber dennoch ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit. Dies gilt insbesondere, wenn er bequem mit Gurten befestigt wird. Die Schürze des Schweißers muss an die Körperproportionen des Schweißers angepasst sein und seine gesamte Brust bedecken. Hierfür stehen verschiedene Breiten und Längen zur Verfügung. Schutzhelme, Schweißhandschuhe, Stiefel und Schilde werden auch zum Schutz der anderen Körperteile beim Schweißen verwendet.
Die Schürze des Schweißers passt
Die Schürze des Schweißers kann individuell für die Schweißerei ausgewählt werden. Dank seiner Breite von 56 bis 80 Zentimetern deckt er den Oberkörper ausreichend ab. Die verschiedenen Längen zwischen 60 und 120 Zentimeter bieten Schutz vor Schweiß bis zu den Knien, auch bei langen Beinen. Die Schweißschürzen sind in verschiedenen Lederarten erhältlich. Dazu gehören Narbenleder, Spaltleder und Vollleder.
Leder im Schweißschutz
Leder ist ein natürliches Material. Es wird durch Bräunen von Tierhäuten gewonnen. Es ist für schwere Kleidung und Schuhe geeignet. Leder ist besonders reißfest und bietet einen guten Wetterschutz. Das Naturprodukt ist hochelastisch, verschleißfest und nur schwer entflammbar. Die Langlebigkeit und Festigkeit des Materials spricht auch für den Einsatz im Rahmen der Arbeitssicherheit. Einige Lederarten sind bis 500°C hitzebeständig, andere, wie z.B. Vollnarbenleder bis 80°C.